Die Region Marken

    Die Marken: zwischen Meer und Bergen, ein zu entdeckendes Paradies

    Die Region liegt an der Adria, in Mittelitalien. Sie zählt etwas mehr als 1,5 Mio. Einwohner, die sich auf fünf Provinzen unterteilen - Ancona, Pesaro und Urbino, Macerata, Fermo e Ascoli Piceno, Die Marken sind die einzige italienische Region mit Plural.
    Kennzeichnend für sie ist der Apennin, der sanft durch die Täler bis zum Meer abfällt. Diese Region zeichnet sich durch ihre seltene Schönheit aus. Sie ist die Heimat von weltbekannten Persönlichkeiten: Giacomo Leopardi, Raffaello, Giovan Battista Pergolesi, Gioachino Rossini, Gaspare Spontini, Padre Matteo Ricci, Friedrich II. kamen hier zur Welt.

    Es gibt zahlreiche gute Gründe, um sich für einen Campingurlaub in den Marken zu entscheiden, denn sie sind die einzige Region, die auch die anspruchsvollsten Touristen mit ihrem Flair in Erstaunen versetzt. Das azurblaue Meer, die unendlichen Strände, die Kunststädte, die unberührten Landschaften und die traditionellen kulinarischen Köstlichkeiten machen diese Region besonders gastfreundlich. Hügel mit Olivenhainen, Weinbergen, Sonnenblumen- und Lavendelanbau sowie uralte Dörfer, die sich an den Hügelhängen festklammern, liegen verstreut über das ganze Gebiet der Marken.

    Die Marken bieten mit ihren Regionalparks, ihrem kristallinen Meer, ihrem reichen kunsthistorischen Gut, dem Touristen die „perfekte” Gelegenheit zu einem Allroundurlaub. Zahlreiche, moderne Campingplätze und Feriendörfer laden mit ihren gastlichen Anlagen im Grünen oder am Meer die Touristen in den Provinzen Pesaro, Ancona, Macerata, Fermo und Ascoli Piceno zum Verweilen ein.

    camping marcheDie Provinz Pesaro und Urbino liegt zwischen den Flüssen Foglia (im Norden) und Cesano (im Süden) und wird westlich durch den Monte Catria abgegrenzt. Ihre Fläche beträgt etwa 2564 Quadratkilometer mit 365.788 Einwohnern. Ihr Gebiet schließt sechzig Gemeinden ein und stimmt mit der geographisch-historischen Region des antiken Ducato-Herzogtums von Urbino überein. Im Bereich des Monte Carpegna wurde wegen der Besonderheiten in der Tier- und Pflanzenwelt sowie wegen der Landschaft der Regionalnaturpark „Sasso Simone e Simoncello” gegründet. Zwischen dem Monte Pietralata und dem Monte Paganuccio öffnet sich die Schlucht vom „Furlo”, in der Nähe von „Acqualagna”, d. h. in dem Gebiet, in dem eines der vorzüglichsten Produkte wächst, nämlich der Trüffel. Die gesamte Zone des Apennin von Pesaro ist eine wahre „Fundgrube” dieses prestigeträchtigen Knollengewächses. Die prachtvolle Natur und Geschichte spiegeln sich in der sogenannten „Riviera delle colline-Hügel-Riviera” wider.

    Der Badeort Pesaro ist für Touristikfans und Liebhaber, die das Campen lieben, einfach ein Muss. Pesaro wird von zwei Hügelgebieten förmlich umarmt, die ihm das ganze Jahr über mildes Klima garantieren. Im Norden der San Bartolo und im Süden der Colle Ardizio. Letztgenannter trennt ihn von Fano. Bei einem Aufenthalt in dieser Gegend entdeckt man die Beziehung zwischen der Stadt und dem Meer, zwischen dem ländlichen und dem städtischen Gebiet. Pesaro ist weltbekannt wegen der Musik von Gioachino Rossini und der Stimme von Renata Tebaldi. Urbino ist eine alte Universitätsstadt, die Studenten aus dem Inland und aus aller Welt begastet. Beide Städte haben eine gemeinsame Attraktion, nämlich das Keramik-Handwerk.

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    camping marcheDie Provinz Ancona ist an der Adriaküste entlang von den Flüssen Cesano (im Norden) und Musone (im Süden) begrenzt, sowie im Westen durch die Berge Catria und Strega. Ihre Fläche beträgt etwa 1940 Quadratkilometer mit 478.319 Einwohnern. Ancona, die Hauptstadt der Region, auf dem Kap des Monte Conero gelegen, blickt direkt auf die Adria. Das ist der einzige hohe Küstenabschnitt der Marken, reich an Höhlen, Klippen, Buchten und kleinen Sandstränden.
    Ursprünglich gab es in der Region fast überall Laubwälder, wobei die Flaumeiche überwog, die heute noch in großer Anzahl in der Bucht von Portonovo vertreten ist. In Ancona befinden sich der Flughafen und der Fährhafen für die Balkanstaaten und Griechenland.

    Die Stadt Ancona besteht aus der Altstadt, auf dem Monte Guasco, und dem modernen Wohnviertel an der Küste. Besonderes Flair strahlen die Kathedrale San Ciriaco und der Trajansbogen aus, die an ihre griechisch-römische Vergangenheit erinnern. Die Papierindustrie ist eine der bekanntesten Produktionen im Bezirk von Fabriano. Die Grotten von Frasassi in Genga sind eine der beliebtesten Attraktionen dieses Gebiets.
    Die gesamte Provinz Ancona ist touristisch gesehen noch lange nicht erschöpft. Dies trifft auf die Orte Jesi, Arcevia, Sassoferrato, Camerano, Loreto, Corinaldo, Osimo, Castelleone di Suasa, Senigallia, Sirolo und Numana zu, aber auch auf andere Marktflecken, Türme und Landhäuser. Zu den vielen gastronomischen Traditionen der Provinz gehören der Stockfisch und „ il Brodetto à la Ancona – eine Fischsuppe”.



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    camping marcheDie Provinz Macerata dehnt sich zwischen den Flüssen Potenza (im Norden) und Tenna (im Süden), sowie der Bergkette der Monti Sibillini im Westen aus. Ihre Gesamtfläche beläuft sich auf ca. 2774 Quadratkilometer mit 324.369 Einwohnern. Das Gebiet entspricht der Vorstellung einer typischen  Apenninen-Landschaft: ein flacher Küstenstrich, sanftes, durch die Landwirtschaft geformtes Hügelland und Berge, die im Winter nicht nur Skiläufer anlocken.

    Berge, Hügel, Täler, Wälder und Felder ziehen sich bis zur Adriaküste der Marken hin, wo sich die Naturkulisse von Porto Recanti und Civitanova Marche mit ihren tausend Gesichtern abzeichnet. Kennzeichnend für diese Gegend ist eine rege Fischereiaktivität. Aber gleichzeitig war sie auch bahnbrechend für einen Badetourismus-Boom, mit zahlreichen Campingplätzen und Feriendörfern. Die Hauptstadt Macerata dehnt sich zwischen den beiden Tälern Valle del Potenza und Valle del Chienti aus, mitten in einer harmonischen farbenprächtigen Landschaft. In der Stadt befindet sich der neoklassizistische Bau der Freilichtoper „Sferisterio”, der zu den schönsten Monumenten Italiens zählt. Weitere Städte der Provinz sind Recanati – Heimat von Giacomo Leopardi und Beniamino Gigli -, Camerino – Sitz einer der ältesten Universitäten -, Tolentino – eine Fremdenverkehrsattraktion und Ziel von Pilgerreisen – sowie die Kunststadt San Severino. Aber den Mittelpunkt in der Provinz Macerata bildet schon seit der Zeit von „Padre Matteo Ricci”  (1552-1610) die Kultur. Er verließ Italien mit dem Reiseziel China, und öffnete auf diese Weise Europa eine Pforte in Richtung Orient.

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    camping marcheDie Provinz Fermo liegt an der Adriaküste der Marken, zwischen den beiden Flüssen Chienti (im Norden) und Aso (im Süden) sowie der Bergkette der Monti Sibillini (im Westen). Ihre Gesamtfläche beträgt etwa 860 Quadratkilometer mit 177.480 Einwohnern, und mit dem typischen Landschaftsbild der Apenninen: Gipfel, die über 2000 m aufragen, tiefe Schluchten und Felsspalten, ein flacher Küstenstrich und ein reiches, durch Hügel geformtes Hinterland. 1993 wurde der Nationalpark der „Monti Sibillini” gegründet, ein Lebensraum von Flora und Fauna, der eines besonderen Schutzes bedarf, da diese spezifischen Arten nur in diesem Gebiet vertreten sind. In den wichtigsten Tälern - Valtenna, Valdete und Valdaso – floriert die Landwirtschaft und auch die industrielle Produktion ist dynamisch vertreten. Die Flüsse und das sanfte, zum Anbau geeignete Hügelland begünstigten schon zu Zeiten der Picener (ein vorrömischer Volksstamm) und der Römer die Ansiedlung.

    Der Reiz der Provinz Fermo beschränkt sich nicht auf einen Ort, sondern ergreift alle größeren und kleineren Orte sowie Abteien. Auch die Gesichter der Madonnen von den Kunstmalern Carlo und Vittore Crivelli sowie die Malerei von Osvaldo Licini verströmen dieses Flair. In der Provinz Fermo kann man heute noch Handwerkszweige wieder entdecken, die eigentlich schon als „ausgestorben” galten. Besonders verbreitet sind die Herstellung und die Produktionsgebiete von Qualitätswaren, wenn es um Schuhe geht. Fast die gesamte Schuhindustrie hat ihr Ballungszentrum in oder bei der Hauptstadt. Dort gibt es tausende von Schuhherstellungs-Kleinstbetrieben, die die führenden in- und ausländischen Stilisten beliefert. Aber das Herz von Fermo bildet die ehemals römische Kolonie. Es wurde später zur „Signoria” der Burgen und Kastelle und ist heute Sitz der Universität. Ein Besuch des Theaters „dell’Aquila” sollte man sich nicht entgehen lassen.

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    camping marcheDie Provinz Ascoli Piceno wird an seiner Adriaküste durch die Flüsse Aso (im Norden) und Tronto (im Süden) sowie im Westen durch die Bergkette der Monti Sibillini begrenzt. Die Gesamtfläche der Provinz beträgt etwa 1228 Quadratkilometer mit 213.586 Einwohnern. Ascoli Piceno ist die südlichste Provinz der Region MarkenDas Gebiet fällt vom Apennin zum Meer hin ab, und zwar mit Bergen und Hügelland, von den steil aufragenden Monti Sibillini, im südwestlichen Teil, die die natürliche Grenze zu Umbrien bilden. Der Ascolaner Hang ist ausgesprochen unwegsam, und deshalb erinnen viele Ortsnamen in diesem Gebiet ans Inferno. Die Hügel bestehen aus bröckeligem Gestein. Erosionsphänomene sind daher keine Seltenheit. Sand und Schratten bis zu den Kies- und Sandterrassen des Meeres.

    Die Hauptstadt – Ascoli Piceno – behielt auch nach der Eroberung durch die Römer ihren Namen bei, in Anlehnung an ihren Gründer, den Picener Volksstamm. Der schmale und sandige Küstenstrich ist reich an touristisch sehr beliebten Badeorten, die zahlreiche Campingplätze bieten, wie z. B. San Benedetto del Tronto. Er spielt eine wichtige Rolle in der regionalen Wirtschaft sowohl in Bezug auf den Tourismus als auch wegen des Fischfangs und der damit Hand in Hand gehenden Industrie von Tiefgefrorenem. Das milde Klima von Grottammare und Cupra Marittima hat den Wachstum einer üppigen tropischen Vegetation sowie die touristische Entwicklung begünstigt. Ein Highlight unter den landestypischen Produkten sind die „Ascolaner Oliven”. Sie werden auch außerhalb der Region Marken vermarktet.

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